~~Das Frettchen~~

Das Frettchen (Mustela putorius furo) ist die domestizierte Haustierform der Mustela-Untergattung Putorius (Iltisse). Es stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit vom europäischen Iltis oder auch Waldiltis (Mustela putorius) ab Das erste mal taucht das Frettchen als Haustier in der Geschichte etwa 400-500 v.Chr. bei den Griechen auf. Frettchen wurden von den Römern zu Kaninchen Jagden eingesetzt. Diese Art der Kaninchen Jagt zog sich bis durch das Mittelalter und wird auch Heute noch vereinzelt so gehandhabt. Frettchen eignen sich gut zur Jagd denn durch ihre Größe und Wendigkeit passen sie ohne Probleme in enge Kaninchenbauten, um die Kaninchen raus zu Jagen.

Frettchen sind Rudeltiere und sie brauchen Artgenossen, Man kann den Partner eines Frettchens nicht durch einen Hund oder einer Katze ersetzen. Sie selbst währen auch nicht glücklich wenn Sie nur einen Affen als Gesprächspartner hätten. Und deswegen wenn Sie Frettchen wollen, dann müssen Sie zwei wollen denn nur eins geht nicht. Wenn Sie einmal gesehen haben wie zwei oder mehr Frettchen zusammen spielen, dann werden Sie auch nicht mehr auf die Idee kommen sich nur eins Anzuschaffen.
Frettchen sind Fleischfresser, sie brauchen Fleisch es sind Raubtiere. Dazu gehören auch tote Futtertiere! Frettchen brauchen am Tag mehrere Stunden viel Auslauf denn es sind keine Käfigtiere, Ich nehme mal an das Sie auch nicht den ganzen Tag auf Ihrem Sofa rum sitzen wollen, Sie wollen sich auch mal bewegen und so geht's den Frettchen auch, sie brauchen viel Freilauf damit sie mit ihren Artgenossen toben und spielen können. Ja Frettchen gehen auf die Katzentoilette aber selten schafft das ein Frettchen zu 100% das heißt das auch öfter mal was neben das Klo gehen kann, das ist nicht weiter schlimm, Sie putzen es einfach weg ;) Frettchen machen Arbeit, Sie müssen täglich die Klos reinigen und das evtl auch mehrmals am Tag, Sie müssen sich mit Ihren Frettchen beschäftigen, den Käfig reinigen, Kuschelsachen waschen, etc . Frettchen sind auch keine Kuscheltiere in erster Linie sind es kleine Raubtiere und sie können auch immer beißen, wenn sie das wollen, deswegen sind Frettchen für Kleinkinder nur bedingt/gar nicht geeignet. Einige werden hier jetzt denken was für ein Schwachsinn mein Frettchen ist das liebste der Welt. Und ich sage dazu, auch die liebsten Frettchen der Welt haben Zähne im Maul und diese können auch eingesetzt werden.
Frettchen haben einen Eigengeruch, sie sinken nicht mehr oder weniger als andere Haustiere Das ist alles eine Sache der Hygiene. Jedoch riechen Frettchen sehr streng wenn sie in der Ranz sind( Ranz = Paarungsbereit) Rüden riechen in der Ranzzeit sehr streng und in Wohnungshaltung auch eher unerträglich ;) Deswegen sollten diese Kastriert werden. Rüden mackieren in der Ranz auch alles was ihnen grade so begegnet außerdem versuchen sie andere Rüden und Fähen zu besteigen und das kann dann auch mal sehr aggressiv werden. Fähen riechen in der Ranz nicht viel anders als normal. Um zu erkennen ob eine Fähe in die Ranz kommt schaut man einfach nach der Vulva Wenn diese angeschwollen ist (ca auch Kirschkern Größe) und wässriger Ausfluss austritt dann ist die Fähe in der Ranz, und falls die Fähe nicht eingedeckt werden soll dann muss sie umgehend Kastriert werden denn Fähen kommen in die Dauerranz und die kann tödlich enden. Man kann Rüde und auch Fähe natürlich auch vor der Ranz Kastrieren.

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                                                                                  Haltung:

Käfighaltung

Es gibt kaum/keine kaufbaren Frettchenkäfige die groß genug für Frettchen sind. Das bedeutet, man muss wohl oder übel selbst einen Bauen, dazu eignen sich sehr gut größere Kleiderschränke. Und es heißt umso größer umso besser! Bei der Wohnungshaltung dieser agilen Tiere sollte der Käfig für zwei Tiere mindesten eine Fläche von 2 bis 3 qm haben. Diese Fläche kann auf mehrere Etagen verteilt werden, deren Höhe 60 cm nicht unterschreiten sollte. Umso mehr Frettchen dazu kommen muss man dementsprechend den Käfig größer bauen. Am besten belegt man die ebenen mit PVC oder man verklebt Fliesen. Denn es kann ja immer mal was neben das Klo gehen, und wenn das dann in das Holz einzieht fängt es an zu riechen und das Holz quellt irgendwann mal so auf das man sich einen neuen Käfig bauen muss, und damit das nicht passiert sollte man PVC oder Fliesen als Bodenbelag nutzen. Außerdem muss beachtet werden dass genug Kuschel/Schlafplätze vorhanden sind wie Hängematten, Kuscheltücher, Körbchen etc. Frettchen finden Drenageröhre auch ganz toll und diese sollten nach Möglichkeit auch mit eingebaut werden. Man sollte auch einen guten Platz für das Futter und das Trinken nicht vergessen. Und ganz wichtig sind die Ecken für die Katzentoiletten. Frettchen sind KEINE Käfigtiere! Auch wenn Frettchen einen großen Käfig haben, brauchen sie ihren Täglichen Auslauf über mehrere Stunden. Denn Diese Tiere sind sehr Spiel und Tob lustig, sie müssen sich viel bewegen und mit ihren Artgenossen Spielen.

 

Frettchenzimmer
Es ist sehr wichtig wenn man ein Zimmer nur für Frettchen hat das in diesem Zimmer nichts ist was den kleinen Wusels schaden könnte, also Pflanzen, Medikamente, Putzmittel etc. Darf dort nicht rum stehen, Scharfe und Spitze Gegenstände dürfen auch nicht rum liegen oder irgendwo rausgucken denn dann besteht eine große Verletzungsgefahr. Im Frettchenzimmer sollten genug Schlaf Möglichkeiten vorhanden sein und am besten noch ein kleinerer Käfig der als Rückzugsmöglichkeit benutzt werden kann. Es sollten viele Spielsachen vorhanden sein damit es den Kleinen nicht langweilig wird und wie gesagt sind Röhre sehr beliebt, außerdem kann man verschiedene Bälle nutzen, alles was Raschelt ist auch sehr toll. Man sollte hin und wieder mal was verändern denn Frettchen sind sehr neugierig und sie lieben Abwechslung.

 

Freie Wohnungshaltung
Hier ist auch genau wie im Frettchenzimmer zu beachten das nichts Giftiges, spitzes und scharfen zu erreichen ist. Man muss aufpassen das Alle Fenster geschlossen sind, Frettchen sind sehr Kletterfreudig und wenn sie irgendwo hoch wollen dann kommen sie früher oder später da hoch, also ist es wichtig die Fenster geschlossen zu halten. Bei der Haustüre muss man drauf achten das wenn man raus geht, nicht ein Frettchen mit durch die Beine flitzt. Wenn die Kleinen ins Badezimmer dürfen, darauf achten das der Klodeckel immer geschlossen ist. Den Mülleiner dorthin stellen wo die kleinen definitiv nicht hinkommen. Untere Schubladen von Schränken sind auch schnell geöffnet, diese lässt man entweder leer oder man macht eine Kindersicherung an diese Schubladen/Türen. Wenn andere Tiere im Haus leben dann muss man immer ein Auge drauf haben, auch wenn Frettchen sich mit den anderen Tieren vertragen, kann immer was passieren.

 

Außenhaltung
Bei Außenhaltung ist es wichtig das 2 Frettchen mindestens ein 6qm Gehege zur Verfügung haben, und für jedes weitere Frettchen noch 1qm dazu gerechnet werden muss. auch hier gilt wieder umso größer umso besser. Man muss drauf achten das das Gehege Windgeschützt ist, und nicht in der prallen Sonne steht. Im Sommer ist es wichtig das es in dem Gehege genug Schattenplätze vorhanden sind wo die Frettchen sich abkühlen können , ein größeres Wasserbecken ist auch sehr gut zum abkühlen geeignet. Im Winter ist zu beachten dass die Frettchen ein großes Isoliertes Häuschen haben, wo sie sich drin aufwärmen können. Und wenn man sich für die Außenhaltung entscheidet sollte einem Klar sein das Die Dosenöffner zu jedes Jahreszeit, zu jedem Wetter zu den Frettchen raus MÜSSEN. Man kann die Frettchen sind ins Haus holen mit ihnen spielen und sie dann wieder raus bringen. denn die Temperaturunterschiede zwischen Außengehege und Wohnung sind zu groß und das würde den Frettchen sind gut tun und die Kleinen werden dadurch schnell krank, Also Außenhaltung = Dosenöffner bei jedem Wind und Wetter raus ins Gehege.



 

Ernährung:

Frettchen brauchen Futter mit hohem Fleischanteil, sie brauchen außerdem viele tierische Proteine und tierische Fette. Die Ernährung sollte auch abwechslungsreich und ausgewogen sein. Frettchen gewöhnen sich schnell an eine Futtermarke deswegen solltest Du von Anfang an verschiedenes füttern. Wenn Du das tust wirst Du keine Probleme damit haben dass Dein Tier nur das eine frisst, und die Nasen werden die Abwechslung sehr lieben. ..

 Normales NassFutter

Katzennassfutter wird bei uns 1-2 Wöchentlich gefüttert, Du solltest drauf achten dass es einen hohen Fleischanteil hat, und es darf keine Chemie und Zusatzstoffe wie Salz,Zucker,Karamell, Getreide,enthalten. Es gibt leider sehr wenig Nassfuttersorten die Speziel für Frettchen sind.

Gute Nassfuttersorten:

Almo Nature, Animonda Carny, Animonda Classic, Animonda Select,
Animonda Terrine, Animonda Vom Feinsten, Feline Porta 21, Grau,
Miamor Feine Filets, Miamor Milde Mahlzeit, Miamor Pastete, Real Nature,
ROPOFRET, Schmusy Fleisch, Schmusy Fisch, Sha/Lux (Aldi)

 TrockenFutter

Bei Trockenfutter muss man sehr auf die Inhaltssoffe achten. Denn teuer heißt nicht unbedingt gut. Auch hier dürfen wider keine Künstlichen Konservierungssoffe enthalten sein, kein Zucker/Karamell, keine Anti-Oxidationsoffe. Aber hier ist die Auswahl an Speziellem Frettchenfutter um einiges besser als bei dem Nassfutter.

Gute Trockenfuttersorten:
Chudleys Ferret, Fernando Ferret,
Ferret Complete von James Wellbeloved, Frettchen4You Premium,
Frettchen4You Ultima, Kennel Nutritions Ferret,
Totally Ferret von Bosch.

 

Hier ist aber leider das Problem das es das Futter selten in einem einfachen Zoofachhandel gibt. Aber im Internet kann man das Futter einfach bestellen, und so muss man es auch nicht selbst schleppen ;)


 Frischfleisch

Frischfutter(rohes Fleisch) ist in der Ernährung die wichtigste Mahlzeit. Hierbei sind so gut wie keine Grenzen gesetzt. Eine ganz wichtige Rolle spielt das Fett, also nicht abschneiden. Und das Fleisch sollte immer Roh verfüttert werden. Schwein darf nicht Roh Verfüttert werden, da Schweinefleisch den Aujeszky-Virus enthält, Frettchen können an diesem Virus sterben. Schweinefleisch darf aller höchstes abgekocht verfüttert werden, Aber am besten ist man geht das Risiko erst garnicht ein,und man lässt das Schwein einfach von der Speisekarte.

Mögliche Fleischsorten:
Hühnchenbrustfilet, Hühnerherzen, Hühnermägen
Hähnchenklein, Hähnchenleber (wie Niere nur selten füttern),
Hähnchenschenkel (Geflügelknochen nicht gekocht verfüttern),
Kaninchenfleisch, Lammfleisch, Putenbrustfilet,
Rindergulasch, Rinderhack, Wildfleisch


 Futtertiere:

An diese Art von Fütterung muss man sich gewöhnen, denn diese Tiere werden im ganzen verfüttert, Aber es ist sehr Artgerecht wenn man den Frettchen die´Eigentlichen´ Beutetiere zum fressen gibt. Außerdem sind die Knochen von den Futtertieren sehr gesund und wichtig für Frettchen.
 

Mögliche Futtertiere:
Am besten adulte Tiere füttern, da gehaltvoller.
Hamster, Küken (möglichst keine Eintagsküken & höchstens 2 x pro Woche füttern),
Mäuse, Meerschweinchen, Ratten


 Obst/Gemüse

Unsere fressen gerne Bananen, Melonen, Gurken und Paprika. Du kannst sämtliches Gemüse/Obst ausprobieren, aber hier auch wieder Vorsicht nicht zu viel davon denn es enthält auch wieder Zucker und das Gemüse zu viel Säure. Außerdem sollte man immer daran denken das Frettchen Raubtiere sind, Obst und Gemüse werden wenn überhaupt nur mal als Leckerlie gegeben.


 Leckerlies:

Am besten Leckerlies ohne Zucker & Getreide, wie bspw. getrocknetes Fleisch.

Sehr gut geeignet für regelmäßiges Füttern:
Frettchensaft von ebi vet (sehr gesund) Totally Ferret Bits, Rinti Chicko Sticks,
Sollte nur selten gegeben werden:
Gimpet Multi-Vitamin Katzenpaste (z.B. beim Krallenschneiden/Ohrenreinigen) Quark, Natur-Joghurt, Katzenmilch,
Frischkäse, Obst & Gemüse, Babybrei.

Futterliste: © by
ferretopia.de


 

Krankheiten

Staupe

Die Staupe ist eine Virusinfektion. Das Virus wird durch Kontakt mit infizierten Tieren Übertragen. Die Inkubation Zeit des Virus beträgt 5-7 Tage, Die ersten Symptome sind Appetitlosigkeit, apathisches Verhalten, Nasen und Augenausfluss . Im Verlauf der Krankheit ca 7-10 Tage bekommen erkrankte Frettchen Ekzeme an den Pfoten und am Nasenspiegel. Das erkrankte Frettchen wird meist so geschwächt das es verstirbt. Ganz wichtig ist es die Frettchen gegen Staupe zu Impfen Welpen werden in der 6-8 Woche gegen Staupe geimpft und 4 Wochen später muss dann eine Nachimpfung gemacht werden. Danach werden Frettchen 1x Jährlich geimpft.

 
Tollwut

Tollwut ist eine Virusinfektion Das Virus wird durch Kontakt mit erkrankten Tieren übertragen. Symptome sind Aggressivität, starke Erregung, und das Frettchen wird sehr bissig. Im Verlauf der Krankheit können dann auch noch Lähmungen und Apathie auftreten- Wenn ein Verdacht auf Tollwut besteht, muss man sofort zu einem Tierarzt, und wenn der Verdacht sich bestätigt dann muss das Frettchen eingeschläfert werden. Auch hier kann eine Vorbeugung durch das Impfen getroffen werden.

 
Dauerranz bei Fähen

Wenn Fähen in die Ranz kommen und diese nicht Gedeckt werden, müssen sie umgehend Kastriert werden. Sonst besteht die Gefahr dass die Fähen in die Dauerranz kommen, und diese kann tödlich enden. Wenn Fähen zu lange in der Ranz sind führt das zu einem überhöhten Spiegel des Sexualhormons, der zu hohe Wert des Sexualhormons bewirkt Schäden am Rückenmark und dadurch entstehen Folgeschäden. Symptome sind Abmagerung, eine stark geschwollene Vulva (evtl. mit eitrigem Ausfluss) Apathie, und blasse Schleimhäute. Wenn der Verdacht auf eine Dauerranz besteht muss umgehend ein erfahrener Tierarzt aufgesucht werden.

 
Flöhe

Flöhe verursachen Juckreiz. Das Tier beginnt sich endlos zu kratzen, sie werden meist nervös und sie können sogar die Nahrung verweigern. Du kannst ganz einfach gucken ob dein Tier Flöhe hat indem Du einfach dein Tier mit einem Flohkamm bürstest, wenn Du in dem Kamm schwarze Punkte oder hüpfende schwarze Punkte siehst dann sind das Flöhe. Dann sollte man einen Tierarzt aufsuchen, und dieser verschreibt dann das passende Mittel womit man die Flöhe dann wieder los wird..

 
Milben

Da es so viele Arten von Milben gibt, werde ich hier mal die, die am meißten vorkommen rein schreiben.

Ohrmilben:
Ohrmilben kann man NICHT daran erkennen, dass die Öhrchen dreckig sind, bzw der Dreck Braun bis Schwarz. denn auch hier gilt das gleiche wie beim Darmparasitenbefall, dass man ohne vorherige Untersuchung und genaue Diagnose nicht einfach so behandeln darf. für einen Tierarzt ist es kein Problem, einmal kurz in die Öhrchen zu schauen. das sollte jeder hinbekommen. ein Typisches anzeichen ist das vermehrte Kratzen am Ohrbereich


 
Grabmilben:
 Diese Art der Milben lebt unter der Haut. Symptome sind starker Juckreiz, die Haut wirkt trocken, schuppig, Fell fällt aus bis hin zu schorfigen Verkrustungen.Die Diagnose und genaue Bestimmung der Art, erfolgt durch eine mikroskopische Untersuchung eines Hautgeschabsels.

 
Grasmilben:
(Es gibt viele verschiedene Bezeichnungen dafür: Herbstgrasmilben, Erntemilben, Heumilben,...) Erkennbar an Orangen bis Roten kleinen Pünktchen auf der Haut.Meist sitzen sie genau nebeneinander an Hautstellen, die sehr dünn sind. z.b. Ohrregion, Schnauze, zwischen den Beinen.

Vogelmilben(besonders wichtig bei Außenhaltung zu wissen):
Der Name sagt zwar aus, dass sie Vögel befallen, doch diese Milbenart kann auch andere Tiere und auch den Menschen befallen. Besonders tückisch ist sie deshalb, weil sie meist Nachts aus ihren Verstecken rausgekrochen kommen, um dem Opfer das blut auszusaugen. Sie sind so klein, dass man sie kaum mit dem bloßen Auge wahrnimmt.Sie sitzen in den kleinsten Ritzen und Spalten, bevorzugt im Holz. Symptome der Tiere sind Juckreiz, kleine Pickelchen und Pusteln und bei starkem Befall sogar Blutarmut. Diese Milbenart ist sehr schwer zu vernichten. Die einzigen Mittel sind starke Chemiekeulen für die Tiere und die Umgebung, wobei die Tiere während der Vernichtung im Stall/Gehege umgesezt werden müssen; und beim Einsprühen des Stalls/Geheges der Mensch mit Schutzanzug und Athemmaske ausgestattet sein sollte.


 Milbenarten und die dazugehörigen Beschreibungen © by Schnucki

 

 

 

 

Über all dies sollte man sich im klaren sein wenn man sich Frettchen  nach Hause holt....

 

Es gibt natürlich vieles vieles mehr was man wissen muss...

 

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